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Bis zu 2.000 Euro
Neue Wallbox-Förderung ab April 2026
- Der Bund will das Laden zuhause erleichtern und fördert deshalb neue Wallboxen an Mehrparteienhäusern und Wohnanlagen.
- Für die reine Vorbereitung eines Stellplatzes gibt es Zuschüsse, bei kompletter Ausstattung mit Wallbox oder Spezialtechnik steigt die Förderung auf bis zu 2.000 Euro.
- Voraussetzung ist, dass größere Projekte umgesetzt werden und zusätzlich 20 Prozent aller Stellplätze vorverkabelt werden.
- Bis zu 1.300 Euro für die reine Vorrüstung ohne Wallbox
- Bis zu 1.500 Euro für einen Stellplatz mit klassischer Wallbox
- Bis zu 2.000 Euro für Ladepunkte mit bidirektionalem Laden
- Gefördert werden Ladepunkte mit bis zu 22 kW Leistung
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Bundesministerium für Verkehr: Förderung von Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern
Bundesministerium für Verkehr
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Viele Menschen würden auf ein E-Auto umsteigen, wenn das Laden zuhause einfacher wäre. Genau hier setzt ein neues Förderprogramm an: Mehrparteienhäuser sollen beim Ausbau von Wallboxen unterstützt werden. Das Bundesministerium für Verkehr stellt dafür 500 Millionen Euro bereit. Los ging es am 15. April um 10 Uhr.
Förderung bringt Wallboxen an Wohngebäude
Mit einem neuen Milliardenimpuls will der Bund das Laden von Elektroautos in Mehrparteienhäusern erleichtern. Im Fokus stehen Stellplätze, die bislang nicht elektrifiziert sind. Gefördert werden private Ladepunkte, technische Ausstattung, notwendige Umbauten sowie der Anschluss an das Stromnetz. Damit sollen Wohnanlagen besser auf die steigende Zahl von E-Autos vorbereitet werden.
So viel Geld gibt es pro Stellplatz
Die Zuschüsse richten sich danach, welche Technik am Stellplatz umgesetzt wird und wie umfangreich der Ausbau ausfällt.
Diese Bedingungen gelten für die Förderung
Der Bund setzt auf größere Ausbauprojekte. Deshalb müssen mindestens sechs Stellplätze in oder an einem Gebäude elektrifiziert werden. Zusätzlich sind mindestens 20 Prozent aller vorhandenen Stellplätze vorzuverkabeln. Antragsberechtigt sind unter anderem Wohnungseigentümergemeinschaften, private Vermieter, kleine und mittlere Unternehmen sowie große Wohnungsbaugesellschaften.
Anträge laufen diesmal über PwC
Anders als bei früheren Wallbox-Programmen erfolgt die Abwicklung nicht über die KfW oder das BAFA. Stattdessen übernimmt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC die Organisation des Förderverfahrens. Antragstellung, Einreichung von Unterlagen und Prüfung laufen vollständig digital über das bereitgestellte Online-Portal.
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