Verkehrsstrafrecht: Wenn aus einem Verkehrsverstoß ein Strafverfahren wird

Wer mit einem strafrechtlichen Vorwurf im Straßenverkehr konfrontiert wird, muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen – von Geld- oder Freiheitsstrafe über Punkte bis hin zur Entziehung der Fahrerlaubnis. Gerade im Ermittlungsverfahren werden die Weichen gestellt. Eine frühzeitige und strategisch durchdachte Verteidigung ist entscheidend. Bei den folgenden Vorwürfen stehen wir entschlossen an Ihrer Seite.


Fahrerflucht

Vorwurf des unerlaubten Entfernens vom Unfallort (§ 142 StGB), drohende Entziehung der Fahrerlaubnis, Geldstrafe oder Gerichtsverfahren – wir prüfen Tatnachweis, Vorsatz und Beweislage sorgfältig.

Alkohol am Steuer

Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB), Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB), Führerscheinentzug, Sperrfrist, MPU – wir prüfen Beweise, Blutwerte und Verfahrensabläufe.

Cannabis am Steuer

Aktuelle Grenzwerte, Ausfallerscheinungen, Blutentnahme, MPU – wir klären, ob eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit vorliegt und welche Verteidigungsstrategie sinnvoll ist.

Drogenfahrt

Bei anderen Drogen als Cannabis drohen oft sehr schnell schwerwiegende Konsequenzen. Neben dem Straf- oder Bußgeldverfahren steht häufig auch die Fahreignung im Fokus.



Schweigen, Akteneinsicht, Strategie: Der erste Schritt zur Verteidigung

Ein wirksamer Weg, sich gegen einen strafrechtlichen Vorwurf im Straßenverkehr zu verteidigen, ist die frühe Weichenstellung im Ermittlungsverfahren. Entscheidend ist, keine vorschnellen Angaben zu machen und stattdessen zunächst Akteneinsicht zu nehmen. Erst wenn klar ist, was Polizei und Staatsanwaltschaft tatsächlich beweisen können, lässt sich eine belastbare Verteidigungsstrategie aufbauen – etwa zur Vermeidung einer Anklage, zur Reduzierung einer Geldstrafe oder zum Schutz des Führerscheins.

In Zusammenarbeit mit uns stellen Sie sicher, dass Ihre Interessen im Verkehrsstrafrecht konsequent vertreten werden – vom ersten Schreiben bis zur Verhandlung. Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihre Situation prüfen und die passenden nächsten Schritte festlegen. Wir sind an Ihrer Seite.



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Verkehrsstrafrecht

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Prüfung bei Fahrerflucht, Alkohol, Cannabis oder Drogen am Steuer
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Was wird Ihnen vorgeworfen?

Fahrerflucht
Alkohol am Steuer
Cannabis am Steuer
Drogen am Steuer

Ihre Vorteile bei einer Mandatierung


✓ Komplette Abwicklung der Korrespondenz per E-Mail, Telefon oder WhatsApp: persönliches Erscheinen in der Kanzlei nicht notwendig
✓ Individuelle Fallbewertung (Vorwurf, Beweislage, Risiken für Führerschein/MPU)
✓ Systematische Analyse geeigneter Maßnahmen beim Vorgehen
✓ Passende Verteidigungsstrategie abgestimmt auf Ermittlungsstand, Akte und Ziel (Einstellung, Strafmilderung, Führerschein sichern)

Während einer Mandatierung - Wir erledigen alles für Sie:


✓ Wir prüfen Vorladungen, Anhörungsschreiben, Strafbefehle und Anklagen und übernehmen die fristgerechte Reaktion.
✓ Wir beantragen Akteneinsicht und werten die Ermittlungsakte systematisch aus.
✓ Wir prüfen und sichern Beweise (Zeugen, Videos, Gutachten, Blutwerte, Mess-/Entnahmeprotokolle).
✓ Wir setzen uns für den Erhalt der Fahrerlaubnis ein (Entziehung/Sperrfrist/MPU-Risiko minimieren).
✓ Wir übernehmen die komplette Kommunikation mit Versicherung, Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht.
✓ Wir vertreten Sie gerichtlich wie außergerichtlich.

Erfahren Sie mehr über Verkehrsstrafrecht


Von Alkohol am Steuer über Unfallflucht bis hin zu illegalen Kraftfahrzeugrennen oder Fahren ohne Fahrerlaubnis: Auf RechtAktuell.org finden Sie umfassende Informationen rund um strafrechtliche Vorwürfe im Straßenverkehr – verständlich erklärt und rechtlich fundiert.

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